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Spargel aus BIOLAND Anbau

Eingebettet zwischen den Kalksteinhängen im engen Donautal, umschlungen von zwei Donauarmen und die Wurzeln im mineralstoffreichen, uraltem Donauschwemmland:

Der Geschmack unseres Spargels ist herausragend!

Nach wie vor Handarbeit!

Das Spargelstechen ist auch heute noch mühsame Handarbeit. Ein gebogenes Messer, eine Maurerkelle (Spargelkelle), Handschuhe und ein Korb für den gestochenen Spargel – Das ist die ganze Technik, die beim Ernten eingesetzt wird.

Dort wo sich im Spargeldamm die typischen kleinen Risse gebildet haben, wird der Spargel von Hand sorgfältig freigelegt und in der Tiefe vom Stock getrennt, dann sofort zum Schutz vom Austrocknung in einen zugedeckten Korb gelegt. Die beim Stechen entstandenen Löcher müssen mit der Kelle wieder glatt gestrichen den.

Das Besondere am Bio-Spargel von Sepp Keil

Gedüngt wird mit Kompost und Klee-Einsaat zwischen den Beetreihen. Unkraut wird von Hand entfernt bzw. durch mehrmaliges Anhäufeln und Hacken in Schach gehalten. Um Krankheiten vorzubeugen wird der Bio-Spargel in größeren, luftigen Abständen als im normalen Anbau gepflanzt. So trocknen Wind und Sonne die mehrjährigen Anlagen schneller ab und nehmen Pilz- und Virenerkrankungen die Grundlage. Im Bio-Anbau sind daher die Erträge pro Hektar ca. 30% geringer, während das Risiko ungleich höher ist. Spargel als Dauerkultur wächst etwa 9 Jahre am gleichen Standort. Dabei sollten die Pflanzen die ganzen Jahre gesund und robust bleiben. Der Hauptaufwand neben der Ernte in Handarbeit, liegt daher in der Pflege des Spargels nach der Ernte, wenn er zur großen Pflanze auswächst und gehackt, gehäufelt und gepflegt werden muss.